5 Hemden, die für die Jobgarderobe unentbehrlich sind

Möchtest du 2018 deinen Traumjob finden oder hast du bereits einen Job, in dem du aufgehst?

Unabhängig von deinen Jobplänen, die du für das neue Jahr hast: Du solltest die Rolle deines Outfits nicht unterschätzen. Mit deinem Erscheinungsbild zeigst du, dass du deine Arbeit ernst nimmst. Auch bei einer wichtigen Besprechung oder bei einem Bewerbungsgespräch kannst du damit zusätzlich punkten.

Ganz egal, ob Anzug oder Chinos: Wenn es eines gibt, was ein Joboutfit aufpeppen kann, ist es das richtige Hemd oder besser gesagt: Gleich eine ganze Handvoll Hemden.

Echte Must-haves

 „Zwei weiße Hemden, ein hellblaues, ein dunkelblaues und zwei gestreifte Hemden, beispielsweise blauweiß und weißgrau, sollte einfach jeder in seiner Jobgarderobe haben“, so der Stylist Niclas Kjøde.

„Wer diese Hemden abwechselnd trägt, hat eine klassische, stilsichere Basis, die sich einfach mit verschiedensten Hosen, Anzügen, Sakkos und Pullovern kombinieren lässt.“

Bei der Suche nach einem neuen Hemd für den Job solltest du vor allem auch auf eines achten: Qualität.

„Möglichst viel Baumwolle ist optimal. Baumwolle ist ein natürliches Produkt. Das Material macht das Hemd bequem und haltbar. Wenn ein Hemd im Alltag viel getragen wird, muss es auch häufigem Waschen standhalten“, erklärt Kjøde.

Unsere 5 Favoriten 

Aber trotz dieser nützlichen Tipps kann man sich im Hemden-Dschungel leicht verirren.

Deswegen haben wir dir die Arbeit ein bisschen erleichtert: Wir haben fünf unserer Lieblingshemden für dich ausgewählt, die für ein stylisches Erscheinungsbild bei der Arbeit wie geschaffen sind.

Unser Stylist Niclas Kjøde gibt darüber hinaus Tipps, wie sich die Hemden am besten tragen lassen: 

Das weiße Oxford

Ein einfarbiges, weißes Oxford-Hemd ist ungefähr so unentbehrlich wie Socken, deswegen sollte es in keinem Kleiderschrank fehlen. Das Oxford-Hemd, speziell das weiße Oxford-Hemd, begleitet uns seit mehr als einem Jahrhundert. Bisher gibt es keine Anzeichen dafür, dass es jemals an Aktualität verlieren wird. Auch dieses Hemd kommt aus der Kategorie „Casual“, lässt sich mit einem Sakko aber problemlos festlicher oder formeller stylen. Ein Oxford-Hemd kann auch zum Anzug getragen werden, wenn dieser etwas legerer gestylt werden soll.

Blaues Hemd 

Dieses Hemd ist relativ lässig, aber immer noch elegant genug, um ein optimales Joboutfit zu sichern. Die leicht gebürstete Baumwoll-Qualität ist unter einem Pullover und einem Sakko gleichermaßen ideal. Die Krawatte sollte allerdings lieber im Schrank bleiben.

Das gestreifte Hemd

Mit diesem Hemd kann Man(n) nichts falsch machen. Es passt nicht nur perfekt zu Anzug und Krawatte, es lässt sich mit einer eleganten Baumwollhose und einem Sakko auch etwas schlichter stylen. Mit den Streifen erhält das Hemd darüber hinaus eine etwas spannendere Optik als ein einfarbiges Hemd

Das weiße, gebügelte Hemd

Schlicht muss nicht notwendigerweise negativ sein, das gilt vor allem fürs Joboutfit. Wer ein weißes, gebügeltes elegantes Hemd im Schrank hat, hat immer eine sichere Karte, wenn die Entscheidung in der Morgenhektik schwerfällt. Die Premium-Baumwollqualität garantiert das besondere Finish für den Anzug oder das Sakko – hierdurch lässt sich ein extrem repräsentatives Outfit erzielen. Dieses Hemd sollte unbedingt ganz vorne im Kleiderschrank hängen!

Das gemusterte Hemd

Nicht an allen Arbeitsplätzen ist der Dresscode gleich formell. Vor allem freitags gibt es Ausnahmen, die unter der Bezeichnung „Freaky Friday“ oder „Casual Friday“ laufen. Ob Montag oder Freitag: Dieses Hemd ist immer ein Erfolg, vorausgesetzt, es wird zur richtigen Zeit und auf die richtige Weise getragen. Auch wenn das Hemd geblümt oder „freaky“ ist, kann es mit einer einfarbigen Krawatte erfolgreich festlicher oder formeller gestylt werden. Zu Jeans ist dieses Hemd der perfekte Hingucker, der frischen Wind ins Outfit bringt. Und überhaupt: Manchmal haben Hingucker durchaus ihre Vorteile, wenn man die Aufmerksamkeit auf sich lenken möchte! 

„In Kombinationen denken“

Zu guter Letzt hat der Stylist ein paar Tipps, die man im Hinterkopf haben sollte, wenn man sich auf das Mittagessen mit dem Chef oder das entscheidende Bewerbungsgespräch vorbereitet:

„Wer auf Anzug oder Sakko setzt, sollte daran denken, dass das Hemd eine gerade oder schmale Form haben und eng am Körper anliegen sollte. So wird vermieden, dass das Hemd unschöne Falten wirft und sich unter der Jacke aufbauscht“, so Kjøde.

„Wenn man ein Hemd sucht, das sich mit und ohne Krawatte tragen lässt, ist man mit einem klassischen Kragen, dem sogenannten „Classic Cutaway“, auf der sicheren Seite. So erzielt man garantiert einen klassischen, repräsentativen Look.“

 

PS: Alle Hemden von Dressmann sind mit Manschetten ausgestattet und lassen sich mit Manschettenknöpfen ganz einfach festlicher oder formeller stylen.