Die Geschichte des Oxford-Hemds
Das Oxford-Hemd soll ursprünglich nach der renommierten englischen Universität benannt worden sein – der University of Oxford.
„Wir müssen zurück ins 19. Jahrhundert, als eine Weberei vier neue Stoffe entwickelte, benannt nach vier Eliteuniversitäten: Oxford, Cambridge, Harvard und Yale. Heute ist nur noch das Oxford-Gewebe in Produktion – ein Material, das sich durch seine gewebte, etwas dickere Struktur auszeichnet, im Vergleich etwa zu Popeline“, erklärt Hanna.
Das Hemd erwies sich als so vielseitig, dass es sogar im Sport eingesetzt wurde – genauer gesagt im Pferdepolo. In den britischen Kolonien in Indien wurde das atmungsaktive und funktionale Hemd als ideale Alternative eingeführt – und erfreute sich schnell großer Beliebtheit.
Das Oxford-Hemd ist ein zeitloser Klassiker – und eignet sich das ganze Jahr über für nahezu jeden Anlass.
„Der charakteristische Button-Down-Kragen des Oxford-Hemds entstand übrigens, weil die Polospieler ständig ihre Kragen ins Gesicht geweht bekamen“, fügt Hanna hinzu.